Olaf Dierstein Gesundheitsberatung

Ihr Partner für Seelische Gesundheit und Persönliches Wohlbefinden

Gesundheitsberatung und Arzneimittelberatung

 

Gesundheitsberatung und Arzneimittelberatung:

Medikamente im Alter
Chronische Schmerzen
Reisegesundheitsinformationen
Medikationsanalyse und Medikationsmanagement
Kostenübernahme durch Krankenkassen
Thrombose- und Thromboseprophylaxe
Begleitung von Krebspatienten und Angehörigen
weitere Leistungen

 

Als approbierter Apotheker liegt meine Kernkompetenz natürlich in der pharmazeutischen Beratung.
Da ich selbst keine Apotheke führe, sondern ausschließlich in der Beratung tätig bin, habe ich kein Interesse an Verkauf und Promotion bestimmter Produkte, wodurch sich meine Beratung vollkommen neutral und unabhängig gestaltet.

Haben Sie Fragen zu Ihren Arzneimitteln oder Ihrer Arzneimitteltherapie?

Wurde Ihre Frage mangels Zeitdruck von Ihrem Arzt oder Ihrer Hausapotheke nicht ausreichend beantwortet?

Dann melden Sie sich. Ich helfe Ihnen gerne weiter.

 

Medikamente im Alter:

Mit höherem Alter nimmt die Geschwindigkeit der Stoffwechselprozesse ab, Organe arbeiten langsamer, die Nierenfunktion wird schlechter und das Wasser-Fett-Verhältnis des Körpers ändert sich. Gleichzeitig nehmen chronische Leiden wie Diabetes, Bluthochdruck, Osteoporose oder Herzschwäche zu und treten häufig auch zusammen auf (Multimorbidität).
Viele Medikamente werden daher im Alter schlechter abgebaut oder ausgeschieden, weshalb die einzunehmende Menge genau bedacht werden muss, insbesondere bei Einnahme mehrerer Medikamente (Polymedikation, Polypharmazie) gleichzeitig wegen Multimorbidität.
Aus diesem Grund wurde eine Liste mit Medikamenten erstellt, welche im Alter mit Bedacht anzuwenden sind.
Ich prüfe Ihre Medikamente anhand dieser „Priscus-Liste“ und teile Ihnen mit, ob eine Rücksprache mit Ihrem Arzt wegen einer Änderung der Arzneimittel sinnvoll wäre.

 

Chronische Schmerzen:

Leben Sie schon oder kämpfen Sie noch?
Gehören Sie auch zu den 17 % unserer Bevölkerung, die unter chronischen Schmerzen leiden (Tumorschmerzen ausgenommen)? Haben bisher alle Versuche, den chronischen Schmerz zu besiegen versagt?
Dann kann die Akzeptanz- und Commitmenttherapie eine Alternative sein. Was es damit auf sich hat, können Sie in dem nebenstehenden Video erfahren.
Mit Achtsamkeitsübungen dem chronischen Schmerz begegnen: Für Informationen zum Achtsamkeitstraining hier klicken.

Reisegesundheitsinformation:

Sie planen eine Urlaubsreise?
Während der schönsten Zeit des Jahres sollte man sich erholen und nicht krank werden.
Passgenau auf Ihr Urlaubsziel zugeschnitten informiere ich Sie über alle notwendigen Reiseimpfungen, Prophylaxemaßnahmen und was in der Reiseapotheke nicht fehlen darf.

 

Medikationsanalyse und Medikationsmanagement:

Einige Medikamente bekommen wir verordnet, andere Arzneimittel, sogenannte OTC-Mittel (over the counter = über die Ladentheke verkauft) kaufen wir ohne Rezept in der Apotheke. Nicht alle Medikamente vertragen sich miteinander. Es kann zu Wechselwirkungen kommen, die gefährlich sind und krank machen. Häufig ist Ihrem Arzt nicht bekannt, welche Medikamente Sie sich privat besorgen, so dass es zu gefährlichen Wechselwirkungen kommen kann. Wenn Sie in mehreren Apotheken Kunde sind oder keine Kundenkarte besitzen, kann auch Ihr Apotheker diese Gefahren nicht immer erkennen und davor warnen.
Vertragen sich Ihre Medikamente miteinander?
Gerne führe ich eine Kontrolle Ihrer Medikamente durch.
Auf Wunsch kann auch eine ausführliche Kontrolle der Arzneimittel-Therapie-Sicherheit erfolgen.

 

Kostenübernahme durch Krankenkassen:

Sie haben eine Arzneimitteltherapie erhalten und Ihre Krankenkasse weigert sich, die Kosten für die Arzneimittel zu übernehmen?
Leider kommt dies heute häufiger vor als man denkt. Schlimm in den Fällen, in denen die Kostenübernahme aufgrund von Sparmaßnahmen verweigert wird, obwohl sie Ihnen zustehen würde.
Als beratender Apotheker war ich lange Jahre für eine große deutsche Krankenkasse tätig und kenne mich mit den Gegebenheiten bestens aus. Mit meinem Fachwissen prüfe ich Ihre Ansprüche und unterstütze Sie in der Durchsetzung Ihrer Forderungen gegen die Krankenkasse bei ungerechtfertigter Weigerung.

 

Thrombose und Thromboseprophylaxe:

Wer schon einmal eine Thrombose hatte, kennt die Ängste und Sorgen, die man durchlebt.
Angst, dass sich der Thrombus löst.
Angst vor einer Lungenembolie. Angst, dass sich der Klumpen löst und das Herz verstopft und sich im Gehirn ablagert.
Und viele ängstliche Fragen stellen sich:
Wird man jemals wieder vollkommen gesund? Bleiben die Venen verstopft? Was passiert mit dem Blutgerinnsel? Sind die Venenklappen jetzt für immer kaputt?
Welche Arzneimitteltherapie ist die richtige? Marcumar oder einer der neuen Gerinnungshemmer?
Muss ich die Medikamente jetzt mein Leben lang einnehmen?
Ab wann kann ich mich wieder richtig bewegen?
Wie lange muss ich Kompressionsstrümpfe tragen, und was kann ich im Sommer tun, wenn ich kurze Kleidung trage?
Darf ich eigentlich noch ins Thermalbad? Ich soll ja auch nicht mehr in der Badewanne baden, weil warmes Wasser die Gefäße weitet.
Kann ich jemals wieder mit dem Flugzeug fliegen oder lange Fahrten unternehmen? Hilft ASS (Azetylsalizylsäure) prophylaktisch?
Darf man noch Alkohol trinken?
Was muss ich beachten, wenn ich weitere Medikamente einnehmen möchte, z. B. wegen einer Erkältung?
Was darf ich überhaupt noch essen? Sind Spinat und Tomaten für immer tabu?
Wie oft muss ich zur Kontrollmessung der Blutverdünnung? Quick-Wert oder INR?
Wo und wie spritze ich das Heparin?
Sind die vielen blauen Flecken normal?
So viele Fragen und die Liste könnte noch lange weitergeführt werden.
Für Außenstehende mögen einige Fragen banal klingen, für die Betroffenen sind sie jedoch existentiell in ihrer Notlage.
Leider erhält man oftmals auch in Arztpraxis und Apotheke keine befriedigende Antwort. Und findet man endlich jemanden, der selbst schon einmal Betroffener war, so ist der oft nicht gewillt, darüber zu sprechen, weil er die schreckliche Erfahrung verdrängt hat.
Mir ist bekannt, wie wichtig es sein kann, einen Ansprechpartner für die obigen Fragen zu haben.
Gerne stehe ich Ihnen mit meiner kompetenten Beratung zur Seite und verspreche, Ihnen weiterzuhelfen, da ich Ihre
Sorgen und Nöte verstehe und mir diese nicht egal sind. Bei Fragen können Sie sich gerne über mein Kontaktformular an mich wenden.
Help-Hotline: 02 60 1 / 911 89 85

Aktuelle Informationen zur Thrombose und Thromboseprophylaxe finden Sie in meinem Blog.

 

Begleitung von Krebspatienten und Angehörigen:

Diagnose Krebs – Ein Schock, nicht nur für die Betroffenen, sondern auch für die Angehörigen.
Die psychische Belastung durch das Wissen von der Erkrankung, dazu die körperliche Belastung durch Strahlen- und Chemotherapie mindern oft den Lebensmut und führen zu Todesängsten.
Schnell kommen auch die Angehörigen an Ihre Grenzen, da die Situation auch für sie hochbelastend ist.
Neben den eigenen Anforderungen, wie Beruf und Familie, kommt die Pflege und Sorge um den Erkrankten. Man möchte dem Krebskranken die Ängste nehmen und weiß selbst nicht ein noch aus mit den eigenen Sorgen. Wird der Erkrankte in dieser Situation dann auch noch fordernd, weil er die Bedürfnisse der Angehörigen nicht mehr erkennen kann, da er in seiner Krankheit gefangen ist, können schnell zusätzliche Konflikte entstehen, die zu weiteren, eigentlich vermeidbaren Belastungen führen, welche am Ende alle Beteiligten überfordern.
Zur Unterstützung der Patienten und Angehörigen wären auch in der Nachsorge begleitende Gespräche notwendig, welche im Rahmen der regulären Klinikangebote oft nicht bereitgestellt werden. In dieser speziellen Situation kann ein behutsames Coaching besonders sinnvoll sein.
Diese Zeit ist für alle Beteiligten viel zu schwer, als dass sie noch durch vermeidbare Konfliktsituationen verschlimmert werden sollte, weil man sich gegeneinander aufreibt.
Nehmen Sie meine Hilfe an, und wir tragen die Last gemeinsam. Tel.: 02 60 1 / 911 89 85

 

Mein Beratungsportfolio umfasst zudem:

 

 

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